Zehn Tage vor Ende der Fachschaftsratwahlen der juristischen Fakultät wird hier begonnen mit Wahlkampf: Mal schmierig, meist ehrlich und immer von Herzen. Christina soll nicht die Interessenvertreterin der Internationalen Beziehungen sein. Sie soll gemeinsam mit anderen Mitbestimmung leben, Parties organisieren (und feiern), beraten, zuhören und reden. Und erreichen, immer so viel wie es geht.
Man könnte jetzt von Dialog reden, von Werten und Zielen, von Enthusiasmus und Aufopferung, von notwendigem Schleim und Sachlichkeit. Man könnte und man wird das tun in den nächsten Tagen. Aber das ist nur eine Seite: Das hier funktioniert in beide Richtungen, das heißt: Stellt Fragen, macht Slogans und schreit sie in die Welt. Oder besser: In den Gerberbau.
Morgen werden wir Fotos und Flyer veröffentlichen, wir werden sie verteilen und den Kontakt suchen. Wer dabei sein will, unterstützen will oder sonstwie einen an der Klatsche hat, der soll dabei bleiben. (Ach, wer pikiert ist, alle männlichen Formen gelten in diesem Fall auch für die weiblichen.)
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