November 23, 2007...4:18

Das offiziöse Wahlkampfprogramm. Schmierig, aber ehrlich.

Zu den Kommentaren

Hiermit schlage ich meine Thesen an euren Bildschirm, denn leider sind die Türen des von- Gerber- Baus (sprich, unseres Tempels) aus Glas:

                                            i.      Ich möchte im FSR eure Interessen vertreten. Wenn euch etwas nicht passt, dann werde ich dafür sorgen, dass der Verantwortliche um seinen Seelenfrieden gebracht wird. Eure Interessen sind auch meine Interessen. Sollten sie es einmal nicht sein, dürft ihr mich gern hauen, dafür bin ich nämlich da.

                                          ii.      Ich bin engagiert. Und nicht bloß pro forma oder weil ich sonst nichts zu tun habe – nein, ich engagiere mich um des Engagierens Willen. Ich bin immer korrekt (und wenn es sein muss, auch freundlich), aber wenn ich die Notwendigkeit sehe, mache ich mich für meine Mitmenschen stark und trete Autoritäten auf den Schlips (am liebsten Bundes- oder Landtagsabgeordneten – hehehe – ok, die Beispiele waren vielleicht nicht unbedingt dem Begriff „Autorität“ entsprechend gewählt – pardon).

                                         iii.      (Hochschul-) Politik sollte kein fauler Kompromiss der regierenden Parteien sein – die Hanseln, die über unsere Interessen entscheiden, müssen die Hochschulreform nicht ausbaden. Wir wollen unser Recht auf Mitbestimmung behalten (und ausbauen!). Basta.

                                        iv.      Is there a life during university? – Ja, und ob. Natürlich muss es auch lustige Feste, Gastvorträge und Workshops geben. Insbesondere in Zusammenarbeit mit dem „Internationale Beziehungen Dresden e. V.“, der sich auch eben dies auf die Fahne geschrieben hat, kann man so einiges an non- universitären und trotzdem großartigen Erfahrungen und Veranstaltungen mitnehmen. Bei Wünschen, Fragen und Anregungen (auch hinsichtlich aktueller Planungen) möge man sich doch bitte an mich wenden – als Vorstandsmitglied sitze ich direkt an der Quelle und stelle interessante Anregungen gern zur Diskussion hinsichtlich Realisierbarkeit und Durchführung.

                                          v.      Der FSR Jura wäre für mich kein Hobby – er wäre ein Daseinszweck. Ich möchte den Fachschaftsrat leben und erleben, ich möchte gestalten und vertreten. Und das sage ich nicht bloß so, nein, das meine ich auch. Ich möchte etwas bewegen, sei es auch nur der Türstopper im von- Gerber- Bau, über den ich schon zigmal gestolpert bin.

 

Mein Versprechen: Von meiner Wahl profitiert ihr mehr als ich. Ihr würdet es nicht bereuen.

Wenn ihr fürchtet, ihr könntet es doch bereuen, wählt halt jemand anders. Es gibt viele tolle Kandidaten.

 

Mein Appell jedoch: Geht wählen. Eure Stimme für Demokratie an Hochschulen.

  

[to be continued] – und es geht weiter…

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